SPD-Fraktionsausflug auf den höchsten Berg Deutschlands …mit den besten Aussichten!

Veröffentlicht am 02.08.2012 in Fraktion
Armin Bönisch, Erich Wollmershäuser und Frank Weiß
Armin Bönisch, Erich Wollmershäuser und Frank Weiß

Bereits Ende Juni reisten wir drei SPD-Gemeinderatsmitglieder, Armin Bönisch, Erich Wollmershäuser und Frank Weiß nach Ehrwald (994m) in Tirol, um nach der Nacht der brennenden Gipfel (andere Geschichte), früh am nächsten Morgen zur Zugspitze (2964m) aufzusteigen.

Ausgangspunkt für den Westweg auf die Zugspitze war die Talstation der Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald. Allerdings diente die Bahn nur dem Abstieg. Hinter der Bahnstation führt ein recht steiler Anstieg über eine Skipiste und anschließend über ein Geröllfeld hinauf zur Wiener-Neustädter-Hütte auf 2209m. Dort wurde sich noch einmal gestärkt bevor der Bergweg in hochalpines Gelände führt. Zunächst ging es noch einmal über ein Schneefeld bevor der Klettersteig beginnt. Sofort am Anfang durchsteigt man den Stopselzieher, einen natürlichen Felskamin. Dann führt der Steig über eine lange Klammerreihe. Der restliche Weg zur Zugspitze ist anschließend nur noch stellenweise gesichert und führt teils über festen Fels, wie auch über loses Geröll bis zu einem Joch. Von dort hat man bereits einen schönen Blick auf das Zugspitzplatt und zum Eibsee.
Auf dem kleinen Gipfel (2962 m) angekommen, herrscht an schönen Tagen, wie an diesem Sonntag, ein großes Treiben. Klettersteigler aus dem Hölltal vermischen sich mit welchen, die über den Jubiläumsgrat gekommen sind und mit denen aus Ehrwald. Dazwischen sind noch die Seilbahntouristen, die man an den Turnschuhen erkennt.
Entschädigt für die Plagen des Aufstiegs wird man auf dem Aussichtsberg der Alpen, mit dem Genuss des 4-Länder-Fernblicks, in die Zwei- und Dreitausender (und den einzigen Viertausender) der Ostalpen.
Nach dem obligatorischen Gipfelfoto haben wir uns ein paar Hohenloher Würste mit einem leckeren Bauernbrot gegönnt (Erich sei dank).
Der Abstieg ins Tal erfolgte über die Tiroler Zugspitzbahn. Die Abfahrt in der 100-Personen fassenden Panorama-Kabine ist ein Erlebnis. Dabei werden die 1745m Höhenunterschied in nur 10 Minuten überwunden, wofür wir beim Aufstieg fast 5 Stunden benötigten.
Wir sind schon gespannt, wohin uns die Gipfeltreffen in den nächsten Jahren noch führen werden.

 

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