Einladung zum 34. Neujahresempfang - mit Heribert Prantl

Veröffentlicht am 18.03.2018 in Veranstaltungen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Genossinnen und Genossen,

 

es hat so lange gedauert, weil es seine Zeit gebraucht hat, in diesem Jahr einen ganz besonderen Gast begrüßen zu können. Dem Kreisverbamd ist es gelungen Prof. Dr. Heribert Prantl für den Empfang zu gewinnen.

 

Heribert Prantl ist Jurist und war lange Im Redaktionsleiterteams der Süddeutschen Zeitung. Gerade in der Zeit vor der Bundestagswahl und vor und nach dem Mitgliederentscheid ist er durch fundierte Stellungnahmen und Kommentare zur SPD in der "Süddeutschen" aufgefallen.  Wir sind gespannt, was er uns sagen wird.

Ich würde mich freuen, viele von Ihnen/Euch und Ihren/Euren Gästen am Freitag, 6. April um 19:30 Uhr, im Neubausaal (Rosenbühl 1, Schwäbisch Hall, Einlass ab 19:00 Uhr) begrüßen zu können.

 

Mit solidarischen Grüßen

Nikolaos "Nik" Sakellariou

SPD-Kreisvorsitzender

 

Anmeldung bitte bis zum 2. April 2018 an das SPD-Regionalzentrum:

 Tel. 07361 / 61 535

 

Foto: Copyright Heribert Prantl

 

 

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Entgegen den Stimmen der SPD-Fraktion wurde am 20.12.2016 im Gemeinderat ein Redaktionsstatut für das Veröffentlichungsrecht der Fraktionen im UnterUns beschlossen, dass nicht im Informationsinteresse der Schrozberger ist.

Das am 15.10.2015 im Landtag verabschiedete Änderungsgesetz sieht u.a. vor, die Arbeit der Gemeinderäte für die Bürgerinnen und Bürger transparenter zu machen.

Dies ist mit 2.000 Zeichen (incl. Leerzeichen) festgeschriebener Maximaltextlänge für die Fraktionen im Schrozberger Gemeinderat nicht möglich.

Insbesondere wenn es wie hier bei der Stellungnahme zum Haushaltsplan um die grundsätzliche kommunalpolitische Ausrichtung der Stadt geht.

Ein halbes Jahr vor jeder Wahl können gar keine Erklärungen der Fraktionen im Amtsblatt veröffentlicht werden, weil man hier der vom Gesetzgeber angegebenen Maximalfrist gefolgt ist und auch keinerlei Unterscheidungen bei der Sperrfrist vornimmt, in Abhängigkeit der Art der Wahlen.

Deshalb hat sich die SPD-Fraktion entschlossen, regelmäßig und ungekürzt über Themen zu berichten, bei denen es keine Einigkeit im Gemeinderat gibt.