Der SPD-Ortsverein Schrozberg begrüßt seine Besucher


Frank Weiß Ortsvereinsvorsitzende

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen über die kommunalpolitischen Positionen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei uns vor Ort in Schrozberg vorstellen. Es handelt sich dabei um eine "Baustelle", die wir kontinuierlich als Service-Angebot für Sie weiter ausbauen wollen. Für eventuelle vorhandene Mängel bitten wir um Verständnis.

Auf diesen Seiten erreichen Sie die SPD vom Ort bis zum Bund. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 haben wir es nicht nur geschafft an Stimmen hinzu zu gewinnen, sondern haben auch drei direkt Sitze gewonnen. Seit 2009 sind die drei SPD-Mitglieder im Gemeinderat vertreten. Leider ist unser lieber Armin Bönisch im April 2018 verstorben. Für ihn rückte Julian Wenzel als Stadtrat nach und unterstützt schon fleißig die Arbeit von Erich Wollmershäuser und Frank Weiß im Gremium. Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Wir werden uns auch weiterhin zum Wohl der Gemeinde und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Wir freuen uns, wenn Sie Gelegenheit finden, unser Informationsangebot für Ihre politische Meinungsbildung zu nutzen.

Alle unsere Veranstaltungen sind öffentlich, so auch unsere regelmäßig im Konferenzraum des Schlosses stattfindenden Fraktionssitzungen zur Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen. Wir laden alle politisch interessierte Bürger ein mit uns zu diskutieren, gerne auch kontrovers. Oder noch besser, in unseren SPD-Ortsverein Schrozberg beizutreten, um sich gemeinsam für eine sozialdemokratischere Stadt zu engagieren.

Nur zusammen mit der SPD wird es auch bei uns in Schrozberg möglich sein, eine soziale und nachhaltige Entwicklung unserer Kommune zu Gewährleisten. Dazu zählt vor allem auch bezahlbare Mietwohnungen in Schrozberg zu Verfügung zu stellen. Damit Schrozberg die Stadt bleibt, in der die Bürgerinnen und Bürger gerne leben und wohnen können.

Herzlichen Dank. Ihr SPD Ortsverein Schrozberg.

 

Kontaktdaten: Sozialdemokratische Partei Deutschlands Ortsverein Schrozberg

Frank Weiß, Grünewaldstraße 22, 74575 Schrozberg

Tel. 07935/990066; FAX 07935/990067, E-Mail: Frank-Weiss@t-online.de

 
 

25.04.2018 in Topartikel Nachruf

Armin Bönisch *15.11.1959 bis +20.04.2018

 

   SPD-Ortsverein Schrozberg

Nachruf

„Wenn etwas uns fortgenommen wird, womit wir tief und wunderbar zusammenhängen, so ist viel von uns selber mit fortgenommen. Gott aber will, dass wir uns wieder finden, reicher um alles Verlorene und vermehrt um jenen unendlichen Schmerz.“

Rainer Maria Rilke

 

Alle Mitglieder des SPD-Ortsvereins Schrozberg trauern um unseren ehemaligen Vorsitzenden   Armin Bönisch. (*15.11.1959 - +20.04.2018)

Wir haben ihm sehr viel zu verdanken, sogar unser selbständiges Weiterbestehen als SPD-Ortsverein, 1997. Sein Verlust reißt eine große Lücke die von niemand geschlossen werden kann, aber wir können sie mit unseren Erinnerungen an Armin füllen. Wir verloren nicht nur einen echten Kämpfer für die Sozialdemokratie, sondern auch einen wahren Freund. In aufrichtiger Anteilnahme denken wir auch an seine Familie und hinterbliebenen Angehörigen.

Armin trat im Januar 1990 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei. 1997 übernahm er den Vorsitz des Ortsvereins mit seinerzeit sechs Mitgliedern. In seiner 12 jährigen Amtszeit wiederbelebte er nicht nur den OV, sondern hat auch maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Mitgliederzahl auf 33 entwickelten. Schon bald war er auch im Kreisvorstand aktiv und jahrelang auch dessen stellvertretender Vorsitzender.

Weit über die Kreisgrenzen hinaus machte er sich einen Namen als Delegierter auf Landesparteitagen. Aufmerksamkeit erweckte er nicht zuletzt im Wahlkampfteam von Ute Vogt das 2001 von Wolfgang Drexler geleitet wurde. Im gleichen Jahr war er auch der Wahlkampfleiter für Elvira Probst-Lipski die bei der Landtagswahl für den Wahlkreis Hohenlohe antrat. Auf Landesebene erreichte die SPD damals 33,3% der Stimmen. Auch im Wahlkampfteam zur BTW 2002 und LTW 2006 brachte sich Armin ein. Für sein außergewöhnliches Engagement in dieser Zeit wurde ihm die höchste Auszeichnung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands für Mitglieder verliehen, die Willy-Brandt-Medaille. Er war ein Meister im Knüpfen von Netzwerken. Damit ihn die Politpromis nicht vergessen, überreichte er ihnen einen Hohenloher Feuerstein. Wenn er dann bei ihnen anrief meldete er sich mit: „Ich bin der mit dem Feuerstein“. Viele dieser Steine finden wir heute in so manchen Büros von Abgeordneten, Ministerien und im Berliner Willy-Brand-Haus.

Sein ganzes Leben war er überzeugt von den Gedanken der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Er war die personifizierte Person dieser Idee und vertrat sie nicht nur, sondern lebte sie auch vor. Seine Zielstrebigkeit, Mut und Überzeugungskraft waren schon sehr bald legendär. Er verstand es auf Menschen zu zugehen und sie für eine Sache zu begeistern. So entstand die Idee „Erich in den Gemeinderat von Schrozberg“ nicht nur von Armin, sondern er verstand es, - wie so oft, auch die richtigen Menschen hierfür zusammen zu bringen, um es tatsächlich dann 1999 in die Tat umzusetzen. Armin stellte sich auch stets selbst zur Wahl nicht nur um gewählt zu werden, sondern auch selbstlos um mit seinen Stimmen einen SPD-Kandidaten in den Kreisrat zu verhelfen.

Auch der traditionelle Schrozberger Neujahrsempfang, der einzige Empfang eines Ortsvereins der weit über unsere Landesgrenze hinaus bekannt ist, entsprang seinem Einfall.

Armin blieb sich und seinen Überzeugungen stets treu. Er vertrat sie vehement nach außen, auch wenn sie keiner Mehrheit entsprach. Er scherte sich nicht darum, dass man sich damit nicht nur Freunde erwarb. Aber selbst diese zollten ihm den verdienten Respekt für seine geradlinige Standhaftigkeit.

Wenn die Trauer um dich vergeht, bleiben die Gedanken und Erinnerungen an dich bestehen.

Im Namen aller Mitglieder im SPD-Ortsverein Schrozberg

Frank Weiß

Ortsvereinsvorsitzender

                                                                                                                                                                                                            

 

19.01.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Andreas Stoch: Grünen-Beschluss auf gestaffelte Kitagebühren ist „reiner Papiertiger“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat den Beschluss des Landesvorstands der Grünen für nach Einkommen gestaffelte Kitagebühren als „reinen Papiertiger“ bezeichnet.

Es sei zwar bemerkenswert, dass sich die Grünen in Anbetracht des von der SPD geplanten Volksbegehrens nun offensichtlich unter Druck fühlten. „Aber dieser Beschluss ist weder inhaltlich konsequent noch politisch glaubwürdig“, so Stoch. Schließlich seien die Grünen jetzt seit acht Jahren stärkste Regierungspartei und hätten das ganze Thema der Gebührenentlastung „von vorne bis hinten“ nur blockiert. Mit ihrem jetzigen Vorstandsbeschluss spielten die Grünen weiterhin Qualität, Kitaplätze und Gebührenfreiheit gegeneinander aus - „und das ist so falsch wie unnötig“.

 

16.01.2019 in Europa von SPD Baden-Württemberg

Brexit: Stoch verurteilt „Verantwortungslosigkeit der Konservativen“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat angesichts der gescheiterten Brexit-Abstimmung im britischen Parlament scharfe Kritik an den politisch Verantwortlichen in Großbritannien geäußert.

„Die Konservativen im Vereinigten Königreich haben ihr Land und die ganze Europäische Union in diese verfahrene und bittere Situation hineinmanövriert“, erklärte Stoch. „Verantwortungslose Gesellen wie Boris Johnson haben sich inzwischen längst vom Acker gemacht. Mit ihrer Aufwiegelei haben sie das ganze europäische Projekt aufs Spiel gesetzt. Frau May sollte nun schleunigst ihren Hut nehmen und den Weg für Neuwahlen frei machen.“

 

14.01.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Binder: „Der Lack bei Ministerin Bauer ist ab“

 

Die SPD fühlt sich darin bestätigt, dass Wissenschaftsministerin Theresia Bauer ihrem Amt nicht gerecht wird. Nachdem das Verwaltungsgericht Stuttgart nach Medienberichten offenbar bereits im Dezember dem Wissenschaftsministerium per einstweiliger Verfügung untersagt hat, den im März 2017 gewählten Vizepräsidenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) einzusetzen, sieht sich SPD-Generalsekretär Sascha Binder in seiner damaligen Einschätzung bestätigt.

 

07.01.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

SPD Baden-Württemberg startet Volksbegehren für gebührenfreie Kitas

 

Stoch will „Koalition mit den Bürgerinnen und Bürgern“ – Landespartei legt Fahrplan vor – Gesetzentwurf beim Jahresauftakt in Stuttgart beschlossen

Der Startschuss zum Volksbegehren für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg ist gefallen. Die SPD hat am Montag auf ihrem traditionellen Jahresauftakt in Stuttgart einen detaillierten Fahrplan samt Gesetzentwurf vorgelegt. Ab sofort sammelt die Landespartei die ersten 10.000 Unterschriften, damit der Antrag auf das Volksbegehren wirksam wird.

Alle Infos zum Volksbegehren

 

SPD-Gemeinderatsfraktion

Entgegen den Stimmen der SPD-Fraktion wurde am 20.12.2016 im Gemeinderat ein Redaktionsstatut für das Veröffentlichungsrecht der Fraktionen im UnterUns beschlossen, dass nicht im Informationsinteresse der Schrozberger ist.

Das am 15.10.2015 im Landtag verabschiedete Änderungsgesetz sieht u.a. vor, die Arbeit der Gemeinderäte für die Bürgerinnen und Bürger transparenter zu machen.

Dies ist mit 2.000 Zeichen (incl. Leerzeichen) festgeschriebener Maximaltextlänge für die Fraktionen im Schrozberger Gemeinderat nicht möglich.

Insbesondere wenn es wie hier bei der Stellungnahme zum Haushaltsplan um die grundsätzliche kommunalpolitische Ausrichtung der Stadt geht.

Ein halbes Jahr vor jeder Wahl können gar keine Erklärungen der Fraktionen im Amtsblatt veröffentlicht werden, weil man hier der vom Gesetzgeber angegebenen Maximalfrist gefolgt ist und auch keinerlei Unterscheidungen bei der Sperrfrist vornimmt, in Abhängigkeit der Art der Wahlen.

Deshalb hat sich die SPD-Fraktion entschlossen, regelmäßig und ungekürzt über Themen zu berichten, bei denen es keine Einigkeit im Gemeinderat gibt.

 

Nik Sakellariou

 

Annette Sawade

http://www.annette-sawade.de

 

 

Evelyne Gebhardt MdEP

http://www.evelyne-gebhardt.eu/de/startseite.html